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Archive for December, 2011

Mittlerweile hat natürlich auch in Irland die Weihnachtsstimmung Einzug gehalten – und wie die verrückten Iren nun mal so sind, zelebrieren sie die Adventszeit in verschiedenster Weise.

Zunächst einmal wird exzessiv dekoriert – seien es Häuser, Schaufenster, Straßen oder ganze Schiffe. In der Schule steht schon seit Wochen ein geschmückter Weihnachtsbaum und eine Krippe. New Ross erstrahlt nachts in einem Lichtermeer, und vom Pub bis zur Dunbrody Inn ist alles erleuchtet.

Sogar die heißgeliebten Roundabouts werden zur Weihnachtszeit herausgeputzt. Der Tannenbaum steht während des Jahres nämlich nicht da…

Auch bei der Dekoration ihrer Häuser lassen die Iren es so richtig krachen. Eine ganze Armada von Weihnachtsmännern und Lichterketten hat in New Ross Einzug erhalten und erleuchtet die Nächte…

Wie verrückt die Iren wirklich sind, zeigte sich, als ich Daniel letzte Woche mitten in der Nacht – um 3.00 Uhr, um genau zu sein – zum Bus nach Thomastown brachte. Dort beschallten nämlich ununterbrochen Weihnachtslieder die ganze menschenleere Main Street – die Lautsprecher waren übrigens an “Santa’s Office” befestigt…

Es gibt sogar einen Weihnachtsradiosender, XMas FM, der den ganzen Tag nichts anderes spielt als Weihnachtslieder (ebenfalls eine großartige irische Erfindung, wenn man mich fragt…).

Auch die Hunde hier sind in Weihnachtsstimmung…

Und heute mittag hatten Noirin und ich einen Besuch der besonderen Art – ein Rotkehlchen hat sich in unsere Küche verirrt und sich mit ein paar Brotkrumen gestärkt, bevor wir es dann wieder seiner Wege haben ziehen lassen.

Ein bisschen “deutsches Weihnachtsgefühl” gab es für mich aber auch: Zum Nikolaus habe ich von Daniel ein Lebkuchenhaus bekommen, das wir natürlich gleich zusammengebaut haben. Das Ergebnis ist doch ziemlich beeindruckend, oder?Außerdem habe ich natürlich auch versucht, das “deutsche Weihnachtsgefühl” in der Schule zu vermitteln – ich habe mich als Nikolaus verkleidet (Vincent hat Knecht Ruprecht gespielt) und Süßigkeiten verteilt. Selbstgebackene Plätzchen (Vanillekipferl und Kokosmakronen) gab es auch, die den Lehrern und Schülern sehr gut geschmeckt haben.

Gestern abend, also am 16.12.2011, war, um der Weihnachtlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes die Krone aufzusetzen, die Christmas Party unserer Schule. Es gab zuerst ein leckeres Essen, bei dem wir traditionell Knallbonbons haben knallen lassen und dann natürlich auch die darin enthaltenen Kronen getragen haben.

Nach dem Essen wurde die Tanzfläche eröffnet und es haben wirklich alle getanzt – sogar unser Schulleiter, wie man auf dem nächsten Foto sehen kann.

Irgendwann spät in der Nacht hat sich dann das letzte müde, aber dennoch gutgelaunte Lehrergrüppchen – ich eingeschlossen – im Bus auf den Rückweg nach Hause gemacht. Es war wirklich eine tolle und lustige Weihnachtsfeier und ein großartiger Abend!

Heute, am 17.12., hat Santa Claus mich dann schon zweimal gefunden! Ich habe nämlich ein Geschenk von meiner Vermieterin Noirin bekommen. Später kam dann sogar noch eine Lehrerin vorbei, die mir ebenfalls ein Geschenk gebracht hat. Das hat mich total gefreut und ich habe mir gleich eine kleine Weihnachtsecke eingerichtet, die ich jetzt gleich wieder abbauen muss, weil ich meine Geschenke natürlich gerne mit nach Hause nehmen möchte!

Ich muss euch also wirklich sagen: Es weihnachtet sehr, auch in New Ross. Zum Abschluss dieses Jahres schließe ich mich dem Good Counsel College an:

Denen, die ich nicht mehr persönlich sehe (ich hoffe, das sind nicht allzu viele), an dieser Stelle also “Merry Christmas and a happy new year!”

Alles Liebe, Kristina

It’s getting very christmassy now in Ireland… The Irish decorate their houses as creatively and crazy as I remember it from my time in the United States, and they also enlighten the streets, shop windows, roundabouts, even ship. Everything is sparkling at night! And the christmas music is provided by a radio station, XMas FM, playing Christmas music all day long. Great stuff!

Even the dogs are in a Christmas mood and today a little robin visited our kitchen in order to have a feast with some bread crumbs, before it went out in the cold again.

I am also eager to set up a bit of a German Christmas mood, and so I brought along sweets for the students and Christmas cookies for the teachers and students – as you might imagine, they really liked that! Moreover, Daniel brought a real gingerbread house with him which we built together last week  (there’s not too much left of it by now…). Yummy!

Yesterday night (Dec. 16th) was the staff Christmas party in a restaurant out in the country. It was great fun (or good craic, as the Irish would say!). The food was delicious and after everybody had finished eating, we all danced until early in the morning. That was really a night to remember…

Today, I already received my first Christmas presents from Noirin and one of the teachers of the school. That was a total surprise for me and made me so happy!

With these pictures and this entry, I wish you all, as does Good Counsel College, a very merry Christmas and a wonderful new year! Enjoy the holidays and relax! Lots of love, Kristina

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Nach einer doch recht kurzen Nacht klingelte am 10. Dezember um 8.15 Uhr der Wecker und wir haben uns sogar alle überwunden, aufzustehen, damit wir bloß pünktlich loskommen und genug Zeit für die Cliffs of Moher haben. Jetzt noch eine heiße Dusche zum Wachmachen und dann… heiße Dusche? Das einzige, was Taras Badezimmer zu bieten hatte, war eisig kaltes Wasser… Eine kurzes Untersuchung von Seiten Daniels ergab, dass sich die Zeitschaltuhr des Boilers selbst ausgeschaltet hatte und dass deswegen der Boiler kein Wasser erhitzt hatte. Also mussten wir erstmal darauf warten (letztendlich haben wir übrigens mit laukaltem Wasser geduscht) und sind so mit zwei Stunden Verspätung um 11.00 Uhr in Tralee Richtung Norden gestartet.

Die Fahrt ging am Shannon vorbei über Limerick direkt ins County Clare, und gegen 14.00 Uhr kamen wir endlich an den Cliffs of Moher an. Die präsentierten sich dieses Mal allerdings ziemlich ungemütlich mit windigen Böen und kurzen Regenschauern, die wir immer mal wieder vom Meer aus auf uns zukommen sahen. Das hielt uns – und die restlichen Besucher – aber nicht davon ab, ein Stückchen weiter zu gehen, als man eigentlich sollte (auch wenn die Gedenktafel für die an den Cliffs of Moher ums Leben gekommenen am letzten Zaun doch etwas nachdenklich stimmte… Wir haben diesen kleine Ausflug übrigens alle überlebt!).

So oder so waren die Cliffs of Moher natürlich wieder sehr beeindruckend.

Wir sind dann noch in Richtung O’Brien’s Tower gegangen und konnten auch von da den Regen beobachten – wobei wir natürlich auch ein Schauer abbekommen haben und uns der Wind ziemlich stark um die Nase geweht ist…

Danach ging es auf mehr oder weniger direktem Weg – wir mussten schließlich noch durch den Burren, und die Straßen dort sind bekanntermaßen nicht die besten und gradlinigsten – Richtung Ballinrobe, wo wir gegen 17.00 Uhr ankamen und von Jenny gleich mit Plätzchen empfangen wurden. Danach gab es noch leckere Lasagne, viel Wein und ganz viel Gequatsche. Später haben wir uns alle noch aufgestylt, um in den Pub zu gehen – ein typisch irischer Geburtstag eben!

Am Sonntag haben wir uns gegen Mittag wieder auf den Weg nach Süden gemacht, Dörthe unterwegs in Galway abgesetzt, Tara in Tralee rausgeworfen und sind schließlich gegen 20.30 Uhr in New Ross angekommen. Das Wochenende war also wirklich ein Roadtrip ohnegleiche. Aber es hat sich, wie immer in Irland, absolut gelohnt!

Although we all went to bed quite late the night before, we got up at 8.15 am on Dec. 10th in order to start early enough to have loads of time at the Cliffs of Moher. But unfortunately, the boiler in Tara’s house had turned itself off during the night and so we didn’t have hot water for a morning shower and had to wait some time before the water had an acceptable temperature.

So we departed from Tralee two hours later than we had planned it and arrived at the Cliffs of Moher at about 2.00 pm. This time, the weather wasn’t too well – it was quite stormy and rainy. Still, we went for a little walk on the top of the Cliffs – and actually a bit further than one is officially allowed to go (but obviously, everybody goes further. And all three of us survived.)

We also went up to O’Brien’s Tower, from where we could see the rain moving back and forth on the open sea – quite a spectacular sight!

Our next aim was the small village of Ballinrobe, County Mayo, Jenny’s place of residence for this year. As soon as we arrived, we were offered delicious Christmas cookies. In the evening, we ate a tasty lasagne and drank some wine before dressing up in order to go to a pub – that’s the Irish way to celebrate a birthday!

On the next day, we left Ballinrobe at about noon, and, after, dropping Dörthe in Galway and Tara in Tralee, finally arrived back in New Ross at about 8.00 pm. It’s been a lot of driving that weekend, but, as always in Ireland, the view on the many beautiful spots there was absolutely worth it!

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Das 3. Adventswochenende stand ganz im Zeichen des Reisens – für den 10. Dezember hatte Jenny, eine der anderen Assistentinnen, mich zu ihrer Geburtstagsfeier nach Ballinrobe im County Mayo, ganz im Norden Irlands, eingeladen, und da Tara und ich bei meinem Besuch vor zwei Wochen abgesprochen hatten, zusammen dorthin zu fahren und da auch noch Daniel zu Besuch war, haben wir die Gelegenheit genutzt, möglichst viel vom wunderschönen Irland zu sehen.

Am 09. Dezember brachen Daniel und ich also früh in Richtung des County Kerry auf, um dort den Ring of Kerry, die berühmteste Küstenstraße Irlands rings um die Halbinsel Iveragh (deren Namen eigentlich keiner kennt – jeder spricht nur vom “Ring of Kerry”) zu befahren. Wir kamen ohne größere Verzögerungen – von einem lange nicht überholbaren Strohlaster und einem lange nicht überholbaren LKW auf der N72 mal abgesehen – mittags im gemütlichen Städtchen Killarney an.

Nach einer Stärkung mit lokalen Spezialitäten – die Fast Food-Kette Supermac’s ist stolz darauf, nur irisches Fleisch für ihre Burger zu verwenden;) – ging es durch den Killarney Nationalpark Richtung Ring of Kerry. Die Fahrt am Lough Leane vorbei zog sich allerdings etwas hin, weil sich bereits im Nationalpark immer wieder tolle Blicke auf die Landschaft ergaben und weil diese durch die immer wieder auftauchenden Regenbögen (natürlich wurden wir von dem ein oder anderen Schauer nicht verschont, wir sind ja schließlich in Irland) noch toller wurden.

Als wir schließlich auf dem Ring of Kerry ankamen, war es doch schon ziemlich spät geworden, aber wir haben noch genug vom Meer, Beara (der nächsten Halbinsel), den vorgelagerten Inseln und den Bergen gesehen. Ich lasse jetzt einfach mal die Fotos für sich sprechen;)…

Neben den Aussichten und dem Sonnenuntergang bot der Ring of Kerry an diesem Tag auch noch die Kuriosität des “Lollipop Mannes” – quasi eine lebendige Ampel vor einer Baustelle. Das war an sich recht lustig, aber da wir an dem Tag schon einige davon gesehen hatten, nicht mehr allzu ungewöhnlich.

Allerdings gab es an dieser Baustelle noch ein Auto, das nichts anderes tat, als zwischen den beiden Enden der Baustelle vor den jeweils fahrenden Autos hin- und herzufahren, um zu gewährleisten, dass die Geschwindigkeit nicht überschritten wird (für die Iren sind die meisten Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder nämlich nichts weiter als Farbtupfer in der Landschaft…). Jedenfalls fuhren wir durch diese Baustelle quasi in Begleitung eines Safety Cars;).

Kurz danach war die Sonne ganz untergegangen und wir waren an der Spitze der Halbinsel angekommen. Wir haben uns dann in der Dunkelheit auf der Nordseite der Halbinsel auf den Weg nach Tralee gemacht, wo wir gegen 18.00 Uhr bei Taras Haus ankamen.

Von dort aus ging es relativ schnell weiter in eine Bar, wo sich die Lehrer von Taras Schule versammelt hatten, um feucht-fröhlich das Ende eine Schulinspektion zu feiern. Dass die meisten schon ziemlich angetrunken waren, hielt sie natürlich nicht ab, in ein Taxi zu steigen, in die Stadt zu fahren und dort getränkekippenderweise, tanzend und singend von einem Pub zum nächsten zu ziehen – eine wahrhaft irische Erfahrung. Der harte Kern ist am Ende noch in einen Club weitergezogen, aber da ja am nächsten Tag wieder einiges an Fahrerei anstand, sind wir nach dem dritten Pub schlafen gegangen.

Another journey on the weekend from the 9th to the 11th of December – I was invited to Jenny’s birthday parthy in the North of Ireland, namely in Ballinrobe, County Mayo. When I visited Tara, one of the other assistants, two weeks ago, we had decided to drive up there together. So on December 9th Daniel, who was visiting me that weekend, and I went to County Kerry in order to meet Tara there.

We arrived in Killarney, a small town in the County, at about noon after being a bit delayed by two trucks on one of the national roads. We had lunch in Killarney and, after that, went on to Killarney Nationalpark, a beautiful spot on earth, where we saw so much beautiful places, which were even more beautiful due to the many rainbows (it was, of course, raining every now and then – that’s Ireland…).

When we finally reached the Ring of Kerry, one of the most famous roads in Ireland, which leads around Iveragh Peninsula, it was quite late already. But still we had stunning views on the sea, Beara Peninsula, smaller islands and the mountains and on a great sunset. The pictuctes hopefully give you a good impression.

We were also impressed by a man who worked as “living traffing lights” and a car driving back and forth at the road works in order to ensure that all drivers obey to the speed limit (something which Irish people don’t really like to do…).

The sun soon set completely and so we went back to Tralee where we met Tara in her house. We then went on to a bar where all the teachers of her school were meeting in order to celebrate the end of an an official examination that was conducted during the week. There (and in the three pubs that were visited in the following hours) was, of course, a lot of alcohol involved – we are, in the end, in Ireland. Some of the teachers even went to a club afterwards, but we went home in order to get some sleep, since we would have a lot of driving to do the next day…

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So beginnt der Dezember in Irland – mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang direkt vor meinem Fenster…

That’s how December begins in Ireland – with a breathtaking sunset…

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Als ich am Dienstag nach Hause kam, fand ich folgendes Bild vor: zwei glückliche Hunde, die sich von ihrem erhöhten Sitz aus in aller Ruhe die Novembersonne auf den Pelz schienen ließen…

Morgens hatte es übrigens noch so sehr geregnet, dass ich das erste Mal wegen des Wetters mit dem Auto zur Schule gefahren bin. So ist das eben in Irland – man könnte hier sogar vier Jahreszeiten an einem einzigen Tag erleben…

On Tuesday, I found Castro and Molly sitting on the table and enjoying the November-sun after it had raind heavily in the morning – I actually drove to school with my car for the first time due to the weather. That’s Ireland – all four seasons are possible on a single day…

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Tara musste am Montag wieder zur Schule, und so sind wir nach dem Frühstück in verschiedene Richtungen aufgebrochen: sie vom Zentrum weg zur Schule, ich in Richtung Zentrum, um mich noch einmal kurz in Tralee umzusehen.

Danach habe ich mich wieder auf die lange Fahrt nach Osten gemacht, und da ich gerne noch einmal den Rock of Cashel sehen wollte, führte mich der direkte Weg dahin ausschließlich über Landstraßen – die einzige Nationalroad, die auf der Strecke lag, war ausgerechnet an dem Tag gesperrt und ich musste auch auf dem letzten Stück nach Cashel noch mit Landstraßen vorlieb nehmen. So kam es, dass ich erst nachmittags da war. Da der Himmel sich in grau in grau präsentierte, habe ich den Rock of Cashel nur aus der Entfernung fotografiert und bin dann weiter nach Süden, nämlich nach Cahir, gefahren, wo das sehenswerte Cahir Castle steht, das immerhin eine der größten Burganlagen Irlands ist.

Leider habe ich dann die “last admission” verpasst und konnte das Castle nur noch von außen fotografieren. Ein Besuch bei Sonnenschein ist aber schon fest eingeplant!

 

Etwas außerhalb von Cahir, im Cahir Park, liegt das Swiss Cottage, das so genannt wird, weil es eine entfernte Ähnlichkeit mit einem Schweizer Chalet haben soll. Leider ist das Cottage nur von April bis Oktober zugänglich und größtenteils von einem Bretterzaun umgeben, sodass ich mich über eine Hintertreppe an einem “No Entry”-Schild vorbei rangeschlichen habe, um wenigstens einen Blick durch ein Eisentörchen darauf zu werfen…

Direkt am Swiss Cottage fließt der Fluss Suir, und der Blick darauf war nicht durch irgendwelche Zäune behindert;).

Danach habe ich mich auf den schnellsten Weg nach Hause gemacht. Es wurde nämlich ganz schön schnell dunkel und fing auch wieder an in Strömen zu regnen. Ich war also richtig froh, als ich abends wieder in New Ross angekommen war.

Tara had to go to school on Monday morning and so I went to Tralee city center for a short while before driving eastward to New Ross. I had to use small country roads all the time, so it took me some time to arrive in Cashel. I had planned to visit the Rock of Cashel again, but since the sky was all grey and it was quite late already, I drove on to the south, to Cahir, in order to visit Cahir Castle, one of the largest castles in Ireland.

Unfortunately, the castle was closed already, as was the Swiss Cottage, which won’t open again til April next year – and unfortunately, the whole place was surrounded by high wooden fences so that I couldn’t see anything at first. The whole place? No! I secretly walked past a “no entry”-sign and finally got a little glimpse of the cottage…

The view on the river Suir, which flows right beside the cottage, was beautiful (and there were no fences preventing me from watching), so I took a couple of pictures of it and then went home to New Ross, where I finally arrived in the evening.

 

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